Die deutsche Wirtschaft ist mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Das stellen Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln fest. Die im Rahmen der Dauerstudie Deutschland-Check (Update Februar 2011) erhobenen Daten belegen, dass die Wirtschaft sich aktuell weiter erholt. Die monatliche Expertise zur Entwicklung am Arbeitsmarkt sowie der Konjunktur erstellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der von Arbeitgebern getragenen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche.
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Die Wissenschaftler sehen eine anhaltende Auftwärtstendenz am Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen ist im Januar gegenüber dem Vormonat um 16 000 Jobangebote gestiegen. Die Zahl der Arbeitslosen ist im selben Zeitraum um 0,4 Prozent gesunken. - Die Aufwärtsentwicklung der Industrieproduktion hat nach IW-Angaben im November und Dezember eine Pause eingelegt. Das Bild ist hier allerdings differenziert: Hersteller von Vorleistungs- und Konsumgütern erlebten einen Produktionsrückgang von 3,1 beziehungsweise 1,3 Prozent; Produzenten von Investitionsgütern freuten sich dagegen über ein 3,3 Prozent-Plus.
- Das IW-Prognosemodell signalisiert für den Januar saison- und kalenderbereinigt für die Industrieproduktion wieder ein Plus von gut einem Prozent.
- Auch die DAX-Performance zeigt eine Positiventwicklung. Nach einem Absturz auf unter 4000 Punkte in Folge der zurückliegenden Krise ist der DAX im Januar auf über 7000 Punkte gestiegen.
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